Standpunkte

Infrastruktur ausbauen, Stauchaos beenden!

NRW erstickt im Stau. Das kostet unnötig Lebenszeit, zugleich steigen die Emissionen und der Stresspegel. Deshalb müssen wir dringend mehr in unsere Infrastruktur investieren, im Individualverkehr wie auf der Schiene. Außerdem möchte ich mich dafür einsetzen, dass mehr Pendler auf Bus und Bahn umsteigen. Verbote sind der falsche Weg, das zeigt die Politik der vergangenen Jahre. Eine Straffung der Verkehrsverbünde, mehr Pünktlichkeit und eine Entschlackung der komplizierten Tarifsysteme sorgen dafür, dass mehr Menschen Lust auf den Umstieg bekommen.

Weniger Bürokratie für Menschen und Unternehmen

Menschen und Unternehmen ächzen in NRW unter immer mehr Vorschriften, Dokumentationspflichten und Kontrollwahn. Im Privaten verliert jeder Einzelne wertvolle Lebenszeit, weil der Staat zu viel reglementiert. Im Wirtschaftsleben kostet es Arbeitsplätze, hinter denen die Schicksale unzähliger Familien stecken. Statt Ideen freien Lauf lassen zu können, müssen insbesondere kleine Unternehmen mit Formularbergen und undurchsichtigen Vorschriften kämpfen. Sie können sich im Gegensatz zu großen Konzernen keine teuren Berater leisten, die ihnen diese Arbeit abnehmen. Statt mehr Menschen einzustellen, müssen sie die Tore schließen. Ich wünsche mir mehr Gründergeist und neue Dynamik für NRW!

Bessere Bildung für mehr Chancengerechtigkeit

Jedes Kind in Nordrhein-Westfalen hat beste Bildungschancen verdient, das ist für mich eine Frage der Gerechtigkeit. Unterrichtsausfall muss die absolute Ausnahme sein, nicht die Regel. Deshalb benötigen wir ausreichend Lehrer und eine Unterrichtsgarantie. Wir brauchen mehr Begegnungen und Austausch zwischen Kindern mit und ohne Handicap. Deshalb ist der Gedanke der Inklusion großartig. Aber die überhastete Schließung von Förderschulen, ohne gleichzeitig ausreichend Mittel und Personal an anderen Schulen zur Verfügung zu stellen, schadet den Kindern mit Handicap und sorgt für Probleme im allgemeinen Unterricht. Deshalb setze ich mich für verbindliche Standards ein, die gemeinsames Lernen ermöglichen, aber auch individuelle Betreuung ermöglichen.

Mehr tatsächliche Sicherheit statt Showpolitik

Für den Schutz von Eigentum und Leben der Bürger zu sorgen, ist eine zentrale Aufgabe des Landes. Wir brauchen mehr tatsächliche Sicherheit anstelle von Showeinlagen des Innenministers. Ich setze mich dafür ein, die Aufgaben der Polizei stärker auf wirklich wichtige Aufgaben zu konzentrieren. Der so genannte „Blitzermarathon“ gehört als reine PR-Nummer nicht dazu. Außerdem müssen mehr Polizeistellen geschaffen werden und die Polizei von Bürokratie befreit werden. Dann bleibt mehr Zeit für notwendige Einsätze.

Über mich

Politische Vita

Nicht nur meckern, sondern etwas verändern: Das ist mein Motto! Deshalb habe ich mich schon während des Studiums engagiert und als liberaler AStA-Vorsitzender das landesweite NRW-Ticket für alle Studierenden eingeführt. 2009 wurde ich in den Stadtrat der Landeshauptstadt Düsseldorf gewählt, wo ich mich schwerpunktmäßig um das Thema Wohnungspolitik kümmere. Mehr günstiger Wohnraum, dennoch die Stadt mit ihren spannenden kreativen Nischen lebenswert zu erhalten: dafür setze ich mich ein. Als Sprecher für Integration, Gesundheit und Soziales ist es mir wichtig, Lebenschancen für alle Düsseldorfer zu ermöglichen. Zudem kämpfe ich seit Jahren für den Erhalt unserer Düsseldorfer Gaslaternen, die in dieser Stadtbildprägung weltweit einzigartig ist. Im Landtag möchte ich erreichen, dass dieser wichtige Meilenstein der Industrialisierung einen ähnlichen Stellenwert erhält wie die Bergbaukultur im Ruhrgebiet.

Als stellvertretender Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Düsseldorf bin ich darüber hinaus im ständigen Austausch mit den benachbarten Kreisverbänden Mettmann, Neuss, Remscheid, Solingen und Wuppertal über die wichtigen Infrastruktur- und Wirtschaftsthemen der Region.

Berufliche Vita

Noch vor dem Abitur im Jahr 2000 habe ich mich im Elektronikhandel selbstständig gemacht. Parallel dazu habe ich im Zivildienst autistische Kinder betreut, dann eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann erfolgreich abgeschlossen und mich im Anschluss einem sprachwissenschaftlichen Studium gewidmet. Zwischendurch habe ich in Italien gearbeitet, in Mailand habe ich das Vertriebsteam eines italienischen Elektronikherstellers unterstützt. Aus meinen beruflichen Erfahrungen heraus ist es mir wichtig, dass kleine und mittlere Unternehmen sowie deren Mitarbeiter eine Stimme in der Politik haben, die im Vergleich zu Großkonzernen ohnehin mit mehr bürokratischen Hürden zu kämpfen haben.

Privat

Interessen?
Ich reise und lese gerne und habe ein Faible für gute Musik.

Lieblingsfilme?
Quentin Tarantino-Filme. Meine Lieblingsserie ist „House of Cards“

Lieblings-Fußballverein?
Natürlich die Fortuna!

Lieblingsessen?
Pasta vom Italiener.

Was ist das beste an Düsseldorf?
Die fröhliche Mentalität verbunden mit einer ansteckenden Dynamik.
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Kontakt




Rainer Matheisen MdL

Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Telefon: 0211-4982971
E-Mail: matheisen2017@gmail.com

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